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Der Weg in die Cloud: Wir wollen Cloud-Lösungen, aber wie fangen wir die Migration an und welchen Service nutzen wir?

Keine Cloud-Lösung: Die DIY-Variante

Keine Cloud-Lösung: Die DIY-Variante
Nutzt ein Unternehmen gar keine Cloud-Lösungen? Das bedeutet aus Sicht der IT, dass das Unternehmen für alles selbst verantwortlich ist: IT-Sicherheit, Wartung, Betrieb und Administration.

Infrastruktur als Service: Das Blech muss raus!

Infrastruktur als Service: Das Blech muss raus!
Diese Art von Cloud-Services nutzen Unternehmen, die ihre Systeme nicht mehr selbst im Haus betreiben möchten, also nicht mehr „auf eigenem Blech“, wie wir sagen. Ein Anbieter wie Microsoft liefert mir ein vollständiges, hochwertiges Rechenzentrum ohne Investitionskosten und ich kann selbst eigenverantwortlich meine IT-Infrastruktur darin betreiben. Die Systeme, die ich „as a service“ bekomme, werden mir hochverfügbar zur Verfügung gestellt, ich bin aber für Konfiguration und Betrieb verantwortlich.

Plattform als Service: Die Silbertablett-Lösung

Plattform als Service: Die Silbertablett-Lösung
Hier bekommt das Unternehmen sehr individuelle IT-Dienste, die als fertige, wartungsfreie Lösungsangebote einfach in die eigene IT-Infrastruktur integriert werden können. Dies können beispielsweise fertig bereitgestellte SQL-Strukturen oder wartungsfreie Plattformen für Webapplikationen sein. Microsoft stellt hier cloudbasierte Webserver mit entsprechenden Strukturen und sofort nutzbaren Datenbanken bereit. Diese Strukturen werden auch komplett durch Microsoft verwaltet – und ich kann als IT-Mitarbeiter sofort mit der Entwicklung loslegen.

Software als Service: alles fertig aus der Steckdose

Software als Service: alles fertig aus der Steckdose
Das ist der höchste und damit umfangreichste Level der Cloud-Lösungen. Bei Software-as-a-Service muss ich nichts mehr tun, als nur noch die Applikation in meinem Arbeitsalltag zu nutzen. Ein Beispiel ist Exchange Online, also der cloudbasierte Mail-/Kalender-/Kontakte-Komplettservice desMicrosoft Exchange Servers. Ich muss die Mails nur noch selbst schreiben, habe keinen Wartungsaufwand, keinen eigenen Mailserver, muss nichts patchen und bin trotzdem immer auf dem neuesten Stand.